Wer klopfet an? Der Buntspecht!

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Nicht nur Singvögel lassen es sich im Garten schmecken, auch zwei Buntspechte haben herausgefunden, dass es hier bei uns leckeres Vogelfutter gibt.

Von unserem Grundstück bis zum nächsten Wald ist es nicht weit. Kein Wunder also, dass wir hier regelmäßig Buntspechte sehen – wobei die mittlerweile ja sogar in Großstädten unterwegs sind.

Wenn man hört, was Spechte an Fassaden teilweise so anrichten, wird mir manchmal etwas mulmig. Auf Nahrungssuche hämmert mancher Specht unerbittlich gegen Häuserwände; denn was so schön hohl klingt wie beispielsweise eine Holzvertäfelung, das muss doch einfach jede Menge Insekten enthalten.

Unsere Buntspechte im Garten aber sind lammfromm und brav. Ich hoffe sehr, dass sich das nicht ändern wird. Vielleicht liegt es am reichlichen Vorhandensein „richtiger“ Klopfmöglichkeiten: Der nahe Wald, ein abgestorbener Baumstamm unseres Judasbaums und selbst unser Brennholzstapel ist beliebt. Und dann gibt es da eben noch Meisenknödel und spezielle Erdnussbutter für Vögel als besondere Leckereien. Gerade Letztere hat es unseren Buntspechten angetan: Wie David und Goliath streiten die kleinen Meisen ständig mit den deutlich größeren Buntspechten um die Erdnussbutter. In diesem speziellen Fall gewinnt aber immer Goliath.

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